Vom 29.06. - 01.07.2001 konnten die Malerwerkstätten Niehues
ihr 150-jähriges Firmenjubiläum feiern.
Viele Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Einrichtungen des öffentlichen Lebens würdigten dies in einer Festansprache als, besonders in der heutigen Zeit, besondere Leistung, die nur durch Qualität erreicht werden kann.
Ein besonderes Anliegen des Unternehmens war es, dieses Jubiläum nicht nur mit den Mitarbeitern zu feiern, sondern auch Kunden, Bekannten und Freunden etwas einmaliges zu bieten. Insgesamt nutzen 4000 Besucher die Gelegenheit zu einem Besuch und informierten sich über die Leistungsstärke des Unternehmens.
150 Jahre

Malerwerkstätten
Niehues
Auf einer eigens gefertigten Stellwand wurde die Firmenhistorie dargestellt. Nicht nur ehemalige Mitarbeiter zeigten sich beeindruckt und fanden sich hier wieder. Auch viele Neuenkirchener erzählten Geschichten aus der "guten alten Zeit". Es war mehr als ein Abriss von Daten - es waren oft auch Erinnerungen.

An 3 Tagen wurde ein Fest mit vielen Höhepunkten gefeiert.

Höhepunkte waren u.a. eine 10m hohe Kletterschlange an denen sich Kinder bis hin zu Erwachsenen versuchen konnten. Für Kinder gab außerdem eine Malstadt, eine Kegelbahn, eine Hüpfburg und noch vieles mehr.

Für die Erwachsenen gab es eine Riesenparty mit Tanzmusik genauso wie viele weitere musikalische Einlagen. Die Mitarbeiter der Firma Niehues zeigten Spachtel- und Maltechniken sowie eine Demonstration zum Holzständerbau.

Auch das Fachgeschäft stellte seine Leistungskraft eindrucksvoll unter Beweis.

Das Schöne mit dem Guten verbinden. Das Catering für das 150-jährige Jubiläum wurde in die Hände der Service-Clubs Round Table und Ladies Circle gelegt. Engagiert und mit viel Freude kümmerten sich die Tabler und Ladies ein ganzes Wochenende um die Verpflegung der Gäste - alles für einen guten Zweck: dem therapeutischen Reiten in Neuenkirchen.

Insgesamt konnten für diesen Zweck 3.500 DM überreicht werden.
Das therapeutische Reiten wird in verschiedenen Fällen eingesetzt, z.B. bei Störungen des Stütz- und Bewegungsapparates, in denen die Krankengymnastik wenig ausrichten kann.
Die Kosten hierfür werden von den Krankenkassen höchst selten übernommen, so dass sozial schwachen Familien der Weg zu einer guten Therapie selten offensteht. Die geleistete Spende soll dazu dienen, einen Fond zu gründen, aus dem bedürftige Familien einen Zuschuß zu den Reitstunden erhalten.
Dies ist jedoch erst ein Anfang - weitere Interessenten, die den Fond "füttern" möchten finden hier eine Möglichkeit sich regional und nachvollziehbar einzubringen.